Unternehmen
Blick auf das Firmengelände
Die Tischlerei Schneider heute
Am 01.02.2010 haben wir unser 100-jähriges Bestehen feiern können, ein ganzes Jahrhundert vor diesem Tag gründete der Urgroßvater des jetzigen Inhabers das Unternehmen in Schönwalde.
Damit sind wir nach Angaben der Handwerkskammer die viertälteste Tischlerei im ganzen Spreewald.
- Seit 1990: Neben den Investitionen in moderne Technik für die Tischlerei auch die Spezialisierung auf Renovierung von Türen und Treppen
- Werkstattfläche von 300m², außerdem besitzen wir einen Lackierraum mit großflächiger Absaugung und extra Räume für die Renovierung von Türen
- 140m² Lagerfläche für Holzbohlen und Platten, kleinere Aufträge können so schnell erfüllt werden
- Neben Tischlerarbeiten aller Art realisieren wir Altbausanierung, auch im Denkmalschutz und Möbelrestauration in Berlin & Brandenburg
- Für beste Qualität aller Arbeiten beschäftigen wir langjährig erfahrene Tischlergesellen
- Durchorganisierter Familienbetrieb: Unser Altmeister steht noch mit Rat und Tat bereit und diese Webseite wurde vom Sohn erstellt und regelmäßig aktualisiert
- Ökologischer Aspekt: Klimaschutz ist uns wichtig.
Wir haben es uns zum Ziel gesetzt unseren Ausstoß an Treibhausgasen bestmöglich zu minimieren:
Seit 2008 beziehen wir Ökostrom eines kleinen unabhängigen Anbieters, desweiteren wird die gesamte anfallende Späne abgesaugt und anschließend gleich vor Ort zu Holzpellets verpresst um später die Werkstatträume zu wärmen.
Damit setzen wir uns aktiv für den Klimaschutz ein.
Übrigens: Nicht nur mit modernen Türen und Fenstern lassen sich die Ausgaben einschränken, auch mit vielen kleinen und cleveren Ideen lässt sich im Haushalt selber viel Energiesparen.

Historie - die letzten hundert Jahre
- 15.11.1878 Gründstückserwerb der heutigen Tischlerei Schneider
- 01.02.1910 Gründung der Tischlerei von Fritz Schulze
- 1920 Übernahme der Tischlerei durch Bruno Schulze (Foto rechts oben)
- Neben der Tischlerei wurden zu dieser Zeit ein Fahrradhandel und ein Sargmagazin betrieben
- Sohn Gerhard Schulze, einer der zahlreichen Gesellen, kehrte aus dem zweiten Weltkrieg jedoch nicht wieder heim
- Weiterführung der Tischlerei mit Gesellen nach den Wirren des zweiten Weltkrieges
- Ab 1960 Unterstützung durch Schwiegersohn Arndt Schneider, stammend aus einer traditionsreichen sächsischen Tischlerfamilie
- 1974 Übernahme durch Arndt Schneider - die Tischlerei als Meisterbetrieb in dritter Generation
- Führung des Unternehmens durch die DDR-Wirtschaftsordnung, trotz schwieriger Umstände konnte das Unternehmen modernisiert und erweitert werden
- 1993 Übernahme durch Tischlermeister Harald Schneider
- Umfassende Investitionen in Maschinen um das Unternehmen an die veränderten Anforderungen anzupassen



